SpoSpiTo-Bewegungs-Pass an Grundschulen: Erneut großer Erfolg in Großrinderfeld
Über 133.000 Kinder aus 6.131 Grundschulklassen haben sich bundesweit an einem der größten Schulprojekte in Deutschland für mehr Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg beteiligt. Gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg konnten über 45.000 Kinder aus 245 Grundschulen in Baden-Württemberg kostenlos daran teilnehmen. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.
Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Rad, dem Tretroller oder zu Fuß – Hauptsache das Auto blieb in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe gemeistert haben, erhielten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde! Doch der eigentliche Lohn war eine tägliche Bewegungs-Einheit noch vor Unterrichtsbeginn – und der Stolz, den Weg zur Schule selbst zurückgelegt zu haben. Zudem wurden unter allen teilnehmenden Schulen hochwertige Preise im Wert von über 20.000 Euro verlost.
„Seit sechs Jahren gibt es jetzt dieses Projekt und es ist schön, dass wieder so viele motivierte Kinder fleißig ihre Unterschriften gesammelt haben, um erfolgreich an der Aktion teilzunehmen“, so der Projektleiter Thomas Gansert vom SpoSpiTo (Sporteln, Spielen, Toben) -Team.
Das Bild zeigt die erfolgreichen Teilnehmer und die glücklichen Gewinner der Freiherr-von-Zobel-Schule Großrinderfeld, die dank der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg kostenlos an dem Projekt teilnehmen konnten.
Über SpoSpiTo – bringt Kinder in Bewegung!
SpoSpiTo steht für Sporteln, Spielen und Toben. Das Ziel von SpoSpiTo ist es, Kinder für mehr Bewegung zu begeistern und zu motivieren. Hierzu werden seit 2011 große Bewegungstage in Zusammenarbeit mit Sportvereinen organisiert, bei denen sich Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren an vielen verschiedenen Bewegungsstationen in einer großen Turnhalle nach Herzenslust austoben und ihrem natürlichen Bewegungsdrang freien Lauf lassen können.
Mit dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass (seit 2019; www.spospito-bewegungspass.de/) sollen Kinder zum einen zur Bewegung an der frischen Luft animiert werden, so dass der bewegte Einstieg in den Tag der Kinder gelingt und sie wacher, ausgeglichener und konzentrierter durch ihren Alltag gehen. Zum anderen soll der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass die Verkehrssituation vor Grundschulen durch weniger „Elterntaxis“ entschärfen. Denn an vielen Schulen besteht das Problem der sogenannten „Elterntaxis“. D. h. die Kinder werden von ihren Eltern morgens zur Schule gefahren und auch wieder mit dem Auto abgeholt. Das führt häufig zu Verkehrschaos vor den Schulen und zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen für die Kinder.
Toller Nebeneffekt ist, dass die Umwelt auch noch geschont wird und wir mit dieser Aktion etwas für den Klimaschutz unternehmen können. Denn jeder Weg, der nicht mit dem Auto zurückgelegt wird, verringert den Verkehr und damit auch die Umweltverschmutzung.
Trixitt zu Gast an der Freiherr-von-Zobel-Schule Großrinderfeld
Ein Sportevent der besonderen Art an der Grundschule Großrinderfeld
Am Montag, den 08. Juni 2026 war es soweit! Der perfekte Start nach den Pfingstferien wartete auf alle Grundschüler und Grundschülerinnen in Großrinderfeld!
Ab 7.00 Uhr wurde der Sportplatz Großrinderfeld vom TRIXITT-Team zur Sport-Arena verwandelt. Das Team stellte verschiedene Sport-Module, sogenannte Inflatable-Spielfelder, durch Luftzufuhr auf.
Um 09:00 Uhr, nach einem Aufwärmtraining, starteten dann alle Klassen mit ihren Lehrkräften in das Event.
Neben einem riesigen Spielballfeld gab es unter anderem noch eine Basketball-Station, die Schießbude (Menschenkicker) und die Station Volltreffer.
Ein Höhepunkt war der große Hindernisparcours zum Krabbeln, Klettern, Springen und Rutschen!
Das TRIXITT-Team teilte sich auf verschiedene Klassen auf und begleitete diese durch die fünf Stationen.
In Klassen- aber auch Einzelwettkämpfen traten dann die Schülerinnen und Schüler motiviert miteinander und gegeneinander an. Alle Beteiligten hatten große Freude am Rennen, Toben, Springen und Werfen.
Nach einer kleinen Pause zur Stärkung ging es erst einmal rhythmisch zur Sache: Der Robbentanz brachte den Sportplatz zum Beben.
Wichtige Ziele der Veranstaltung waren zum einen, die Schülerinnen und Schüler in Bewegung zu bringen, zum anderen aber auch Fairness zu erleben.
So gab es bei der abschließenden Siegerehrung nicht nur für die Klassenteams eine Urkunde, sondern für alle Klassen den Fairnesspreis.
Ermöglicht hat uns das Event der Kinderförderverein Großrinderfeld, der die Kosten übernahm und uns so zu diesem tollen Tag verhalf! Unser herzlicher Dank gilt den Verantwortlichen des Vereins für ihren unermüdlichen Einsatz für uns! DANKE!
Laufen für den guten Zweck – Wir spenden wieder für die Station Regenbogen
Sponsorenlauf an der Freiherr-von-Zobel-Schule
Endlich fand am Mittwoch wieder der alljährliche Sponsorenlauf der Schülerinnen und Schüler der Freiherr-von-Zobel Schule Großrinderfeld auf dem Sportplatz statt.
Von 9.00 Uhr bis 09.30 Uhr liefen die Grundschülerinnen und Grundschüler und sogar einige Erwachsene bei durchwachsenem Laufwetter eine halbe Stunde lang so viele ausgewiesene Runden (250 Meter), wie sie konnten.
Groß und Klein, die gern für den guten Zweck laufen mochten, waren herzlich eingeladen. Selbstverständlich freuten sich die Läufer und Läuferinnen auch über lautstarke Anfeuerung am Rande der Strecke. Zahlreiche Eltern, Großeltern sowie Verwandte waren gekommen, um die Aktiven bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.
Insgesamt erliefen die Läuferinnen und Läufer starke 2368 Runden!
Für eine Überraschung nach dem Lauf sorgte unser Elternbeirat: Jeder Läufer und jede Läuferin erhielt ein leckeres Eis zur Erfrischung.
Des Weiteren sponserte uns der Getränkemarkt Knorsch aus Großrinderfeld wieder Wasser: Jedes Kind erhielt ein Wasser zur Abkühlung nach dem schweißtreibenden Lauf.
Die Sponsorengelder, die zum einen von den Eltern und Verwandten der Kinder, zum anderen auch von Firmen gespendet werden, kommen der Schule zugute, um wiederrum kulturelle Angebote, wie Autorenlesungen oder Lerngänge, zu ermöglichen.
Einen Teil der Sponsorengelder wir zudem an die Elterninitiative der Station Regenbogen Würzburg.
Umso mehr Runden die Läuferinnen und Läufer also schafften, desto mehr Geld erliefen sie! Diese Aktion stand ganz unter dem Motto: „Alleine schaffen wir es nicht – gemeinsam schon!“ Am Ende des Tages waren sich alle einig: Welch tolle Aktion und Bereicherung für unser Schulleben! Wir freuen uns schon auf den nächstjährigen Lauf!
87 Sportabzeichen an der Freiherr-von-Zobel Schule in Großrinderfeld verliehen
Es lebe der Sport – unter diesem Motto fanden auch im vergangenen Jahr im Sommer die Bundesjugendspiele statt. In diesem Rahmen erhielten alle Schülerinnen und Schüler der Freiherr-von-Zobel Schule Großrinderfeld zudem die Möglichkeit, das deutsche Sportabzeichen abzulegen. Besonders die motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination standen hierbei auf dem Prüfstand.
Ende Juni des vergangenen Jahres hieß es für alle Grundschüler und Grundschülerinnen in Großrinderfeld „auf die Plätze – fertig -los“. In den Disziplinen Wurf, Sprung, Sprint und Ausdauerlauf zeigten die Kinder dann, was in ihnen steckte.
Zudem erbrachten viele Kinder den Schwimmnachweis, sodass sie gleichzeitig zu den Bundesjugendspielen das deutsche Sportabzeichen absolvierten, welches sie in dieser Woche erhielten.
Die Bilanz sprach für die Sportlichkeit der Großrinderfelder Schülerinnen und Schüler: 22 Sportabzeichen in Gold, 46 in Silber und 19 in Bronze gab es zu würdigen. Frau Heike Schultheiß, die Sportabzeichen - Beauftragte der Schulen im Main-Tauber-Kreis übergab die 87 Urkunden persönlich in der Turnhalle und freute sich über den Erfolg der Großrinderfelder Grundschule. Sie lobte das Engagement der Kinder, betonte, wie wichtig Sport sei und motivierte gleichzeitig, auch in diesem Jahr wieder sportlich aktiv zu werden.
Bald haben dann wieder alle Grundschüler und Grundschülerinnen die Chance, ihr Sportabzeichen abzulegen, denn dann heißt es wieder, „Es lebe der Sport“!




